Der Dom in Fritzlar

Die Stadt Fritzlar ist eine ruhige Stadt und in ihr gibt es auch ein Bonifatiusdenkmal. Das Bonifatiusdenkmal ist ungefähr 10 Meter vom Dom entfernt. Der Dom ist ca. 37 Meter hoch. Er hat zwei Türme acht Glocken und einen Hahn, dieser steht auf dem Turm und zeigt die Windrose an. Der Dom hat sogar einen eigenen Domschatz, der in einigen Vitrine. Die Vitrinen steht in einem Raum, wo der Zutritt verboten ist, denn es könnten Dinge geklaut werden! Am Ostersonntag gehen die meisten Leute in die Kirche zum Gottesdienst und beten. Wenn das kleine Licht an ist bzw. die Kerze ist der Leib Christi in der Kirche. Es gibt im Dom eine Beichtkabine, wo Leute dem Pfarrer beichten, was sie schlimmes getan haben. Natürlich gibt es auch Kinder, die sich entschieden haben Messdiener zu werden. Das sind Menschen, die dem Pfarrer im Gottesdienst helfen. Messdiener/in kann man werden, wenn man schon zur Kommunion gegangen ist. Es gibt sogar im Dom  Besichtigungen, weil man den Domschatz besichtigen kann und die Dombibilothek nur bei einer Führung betreten werden darf – nicht alleine.  Manchmal spielt auch ein Domorchester, aber nur bei besonderen Festen wie z.B. am Ostersonntag oder Weihnachten.

Ich habe euch den Fritzlarer Dom vorgstellt.

Von LILIANAPIGNALOSA

„St.Petri Dome“ von balachandar Radhakrishnan lizensiert unter (CC BY-SA 2.0)

Das Weihnachtsgeschehen

Am 24.12. ist Weihnachten, auf diesem Tag freuen sich wahrscheinlich schon alle. An diesen Tag bekommt man um 10 oder 11 Uhr abends Weihnachtsgeschenke, manche aber wollen gar keine Geschenke, sie wollen nur, dass die Familie bei Tisch sitzt. Aber manche wollen einfach nur sehr viele Geschenke und sie intressiert nicht, dass die Familie bei Tisch sitzt. Jedes Kind ist wahrscheinlich sehr gespannt auf seine Weihnachtsgeschenk. Manche auch nicht, denn sehr viele Menschen müssen aus ihrem Land fliehen wegen Gewalt oder Bombenanschlägen – und das an Weihnachten, wo man doch eigentlich zusammen sitzen sollte um mit der Familie Geschenke auszupacken – stattdessen müssen sie fliehen. Wenn es schon 10 oder 11 Uhr ist, dann geht es mit dem Auspacken schon los, die Meisten sind sehr zufrieden mit ihren Geschenken. Man sollte immer den Eltern bescheid sagen, ob man sich Sachen wirklich wünscht. Wenn die Eltern Dinge einfach kaufen, sollte man das Geschenk auch wirklich nutzen, weil es Geld gekostet hat. Manche wissen das auch sehr zu schätzen. Aber wenn die Kinder schon ausgepackt haben, ist die Freude groß, alle fangen schon an mit den Geschenken zu spielen und freuen sich sehr. Um 12 Uhr abends sind die Kinder auch schon sehr müde und wollen sich einfach nur ins Bett legen und von dem anstrengenden Tag ausruhen. Meistens sitzen die Erwachsenen noch am Tisch und bedanken sich beieinander und reden noch ein bisschen. Wenn es dann schon morgen ist, schläft man eigentlich bis 9:00 und räumt dann auf, deckt den Tisch ab und die Küche auf.  Das war mein Artikel vom Weihnachtsgeschehen.

„Weihnachten 2008“ von Michael Radtke lizensiert unter (CC BY-ND 2.0)

Wenn Fische leiden

Wenn Fische leiden, geht es uns schlecht. Denn ohne Fisch fehlen uns Proteine, die für unseren Köper wichtig sind.

Ich persönlich angle zwar auch, aber wir setzen die Fische, die zu klein sind, wieder zurück. Das Problem ist, dass die meisten Meere überfischt werden, das heißt, dass zu viele Fische gefangen werden. Besonders häufig werden beliebte Speisefische wie Thunfisch oder Seelachs gefangen. Aber auch Zierfische wie der Drückerfisch oder der Hasenkopfkugelfisch. Es werden nie wieder so viele Fische in den Meeren, Seen und Flüssen sein wie früher. Irgendwann wird kein einziger Fisch mehr in den Meeren schwimmen, wenn wir so weitermachen wie bisher. Also sollten wir auf die Tiere achten.

Außerdem sollte der Mensch weniger Abfälle und Giftstoffe in die Flüsse, Seen und Bäche kippen. Viele Meerestiere sterben, wenn sie zum Beispiel Plastik verschlucken. Alte Öltanker müssen besser kontrolliert werden. Zu oft werden Meere durch sogenannte Ölteppiche verschmutzt, sodass viele Fische sterben müssen. Das Abwasser in manchen Ländern wird ungefiltert in die Flüsse und Bäche hineingepumpt.

Es  sterben zu viele Fische. Wenn wir also weiterhin Fisch essen wollen, müssen wir ihn besser schützen. Dafür brauchen wir zum Beispiel strengere Umweltgesetze und hörere Strafen, wenn diese nicht eingehalten werden.