Die Pioniere der Luftfahrtgeschichte

Flugpioniere waren Leute, die die Geschichte der Luftfahrt begannen. Alles begann mit einem Vater und einem Sohn: Der Vater hieß Dädalus und der Sohn Ikarus. Sie wollten mit einem selbstgebauten Paar Flügel aus Federn und Wachs über einen Fluss fliegen. Ikarus flog ein paar Meter, doch dann stürzte er in den Fluss.

Ein paar hundert Jahre später versuchte der Schneider von Ulm sein Glück. Er versuchte mit einem selbstgebauten Hängegleiter über die Ulm zu fliegen, aber er stürzte ab. Wissenschaftler überprüften seine Konstruktion. Dabei fanden sie heraus, dass sein  Hängegleiter fliegen konnte. Er wäre nicht abgestürzt, wenn er auf besseres Wetter gewartet hätte.

Die Brüder Montgolfier bauten den ersten Heißluftbalon der Welt. Er hieß Montgolfiere. Ihr erster Flug war 1783. König Ludwig von Frankreich und seine Frau Marie Matornet glaubten ihren Augen kaum, denn die Montgolfiere flog elf Kilometer weit. An Bord waren ein Hammel, eine Ente und ein Hahn.

Nach den Brüdern Montgolfier kam der Graf Ferdinand von Zepelin. Er lebte in Ludwigshafen am Bodensee. Er entwickelte das erste Luftschiff der Welt. Es startete im Jahr 1900. Das wohl berühmteste seiner Werke war die Lz 127 Graf Zepelin.

Die Gebrüder Wright entwickelten das erste motorisierte Flugzeug der Welt. Die Brüder ließen ihr Flugzeug im Oktober 1900 starten. Dabei wussten sie gar nicht, dass Otto Liliental mit seinem Doppelgleiter erfolgreiche Flugversuche von 1891 bis 1896 durchgeführt hatte und anschließend am 10. August 1896 in Berlin starb.

Charles Linbergh flog in seinem selbstgebauten Flugzeug einmal über den Atlantik. Er flog im Jahr 1927 mit seinem Flugzeug der Spirit of St. Louis von den USA nach Frankreich. Die Streckenlänge betrug 5.800 km. Es dauerte 33 Stunden, bis er ankam. Die Freude war sehr groß, als er wieder in seiner Heimat ankam. Mit Benzin und Öl hob er ab.

Amelia Earhart war die erste Frau, die in einem Flugzeug den Atlantik überquerte. Sie wurde zum Vorbild für viele Frauen. Sie hatte vermutlich eine etwas kleinere Maschine. Aber eines Tages verschwand sie vom Radar. Angeblich wurde ihr Flugzeug wieder gefunden.

Wenn Fische leiden

Wenn Fische leiden, geht es uns schlecht. Denn ohne Fisch fehlen uns Proteine, die für unseren Köper wichtig sind.

Ich persönlich angle zwar auch, aber wir setzen die Fische, die zu klein sind, wieder zurück. Das Problem ist, dass die meisten Meere überfischt werden, das heißt, dass zu viele Fische gefangen werden. Besonders häufig werden beliebte Speisefische wie Thunfisch oder Seelachs gefangen. Aber auch Zierfische wie der Drückerfisch oder der Hasenkopfkugelfisch. Es werden nie wieder so viele Fische in den Meeren, Seen und Flüssen sein wie früher. Irgendwann wird kein einziger Fisch mehr in den Meeren schwimmen, wenn wir so weitermachen wie bisher. Also sollten wir auf die Tiere achten.

Außerdem sollte der Mensch weniger Abfälle und Giftstoffe in die Flüsse, Seen und Bäche kippen. Viele Meerestiere sterben, wenn sie zum Beispiel Plastik verschlucken. Alte Öltanker müssen besser kontrolliert werden. Zu oft werden Meere durch sogenannte Ölteppiche verschmutzt, sodass viele Fische sterben müssen. Das Abwasser in manchen Ländern wird ungefiltert in die Flüsse und Bäche hineingepumpt.

Es  sterben zu viele Fische. Wenn wir also weiterhin Fisch essen wollen, müssen wir ihn besser schützen. Dafür brauchen wir zum Beispiel strengere Umweltgesetze und hörere Strafen, wenn diese nicht eingehalten werden.