Abgas-Skandal – ist das wirklich nötig?

In fast allen Ländern werden Abgase in die Welt gepumpt. Allein ein PKW der Mittelklasse stößt auf einer 100 kilometerlangen Strecke 16kg Co² in die Luft. CO² lässt nur einen Teil der Wärmestrahlen wieder zurück ins Weltall, der andere Teil bleibt in der Atmosphäre und erzeugt Wärme. Aber wenn zu viel CO² in der Atmosphäre ist, wird es immer wärmer. Pflanzen sterben, Tiere sterben aus und die Ozeane überschwemmen Länder, weil die Polkappen schmelzen. Das alles passiert, wenn weiterhin Abgase in die Atmosphäre gepumpt werden. Die Hersteller von PKWs sollten die Abgaswerte reduzieren, anstatt die Software ihrer Autos zu manipulieren! Wenn wir nichts unternehmen, wird es immer wärmer auf der Welt.

Ich finde, dass man mehr auf die Umwelt achten sollte 🙂

Bild: Pixabay@webandi

 

Frühling – die schönste Jahrezeit!

Das Wetter im Frühling! Nach einem harten Winter mit Schneechaos und Kälte folgt ein recht angenehmer Frühling. Jetzt im Frühling wird es wärmer und die Sonne kommt öfter heraus. Man will schon jetzt die T-Shirts aus dem Schrank holen. Aber kramt noch nicht die T-Shirts raus, denn der Wind ist noch kalt und ihr könnt euch eine Erkältung holen!

Ich finde, dass der Frühling die schönste Zeit im Jahr ist, weil man nach dem kalten Winter endlich wieder heraus kann. 🙂

„frühling-sonne-tag-landschaft“ von Veronika2002 Pixabay

 

 

 

Ein Paradies für Bastler

Von Maker Faire hat bestimmt jeder Bastler schon mal gehört. Eine Messe, wo kreative Erwachsene, Jugendliche und auch Kinder ihr Gebautes, Gebasteltes und Gewerktes vorstellen und präsentieren. Ich fahre jedes Jahr auf eine Maker Faire. Diese findet auf der ganzen Welt statt.  Dort gibt es viele tolle Sachen. Zum Beispiel im Jahr 2018 gab es das Zapfwellen-Orchester oder viele weitere Workshops!
Ein Beispiel ist Arduino-Hannover. Arduino-Hannover ist ein Verband aus vielen freiwilligen Helfern, die an manchen Maker Faire´s mitmachen und einen Workshop anbieten. Im Jahr 2017 bauten sie einen Arduino-LED-Chaiser. Ein LED Chaiser ist eine Art Lampe mit LED’s, die in unterschiedlichen Formen blinken können.

Es gibt auch natürlich Fastfood-Wagen, aber auch wie alles andere auf einer Maker faire, sind auch die sehr speziell. Ausländisches Essen oder einfach eine Bratwurst. Meistens ist nicht nur das Essen ausländisch, sondern auch die Verkäufer. Man kriegt ein Armband am Eingang, aber nur, wenn man ein Ticket schon im Voraus über das Internet bezahlt hat. Wenn dies nicht der Fall ist, muss man an eine Kasse am Eingang gehen und sich eines kaufen.Und dann kann man eintreten in das Bastlerland.

Ich find die Maker Faire toll, weil sie einfach kreativ ist (:

Shift ein gutes Handy

Ich wohne in einem kleinen Ort namens Falkenberg. Dort hat ein besonderes Unternehmen sein Zuhause gefunden. Es heißt SHIFT und stellt fair produzierte Handys her. Ich habe mich mit einem der beiden Entwickler getroffen. In einem Interview berichtete mir Samuel Waldeck über die Geschichte von SHIFT. Er und sein Bruder Carsten Waldeck gründeten die Firma SHIFT 2014.

Interview:

Jannis: „Wie kamt ihr auf den Namen SHIFT?“
Samuel: „Shift bedeutet Veränderung oder Transformation und wir wollen mit Shift gerne etwas anders machen als viele andere Technikfirmen. Wir wollen gerne auf Nachhaltigkeit achten und auf die Natur und auf die Menschen, mit denen wir zusammen arbeiten und leben.“
Jannis: „Wie kamt ihr auf den modularen Aufbau des Handys?“
Samuel: „Wir bauen schon länger Smartphones, realisieren die Reparaturen hier in Deutschland und konnten so Erfahrungen sammeln, was es bedeutet Smartphones zu bauen, die einfach zu reparieren sind. Und weil uns wichtig ist, dass die Handys immer wieder repariert werden können und nicht weggeschmissen werden sollen, haben wir stetig optimiert. Es ist viel Arbeit, bis ein Smartphone entwickelt ist, besonders wenn der Aufbau modular ist und
einzelne Komponenten ganz leicht tauschen werden können.“
Jannis: „Laufen eure Geschäfte gerade gut?“
Samuel: „Ja ,wir sind sehr zufrieden. Wir sind immer noch ein sehr kleiner Smartphone-Hersteller, aber trotzdem sind wir zufrieden mit den Umsätzen, die wir machen können und merken, im richtigen Tempo zu wachsen. Es ist nicht unser Ziel, schnell groß zu werden, sondern, dass wir in genau der richtigen Geschwindigkeit wachsen, so dass es sich gut anfühlt.“
Jannis: „Wie viele Mitarbeiter habt ihr in Deutschland und in China?“
Samuel: „Wir haben in Deutschland knapp 20 Mitarbeiter und in China 12 Mitarbeiter.“
Jannis: „Wie entstehen die Namen für die Handys?
Samuel: „Die Zahl bezieht sich immer auf die Zollgröße des Displays. Das Shift6M hat ein 6 Zoll-Display. Es ist unser Neuestes und wenn es eine neue Version gibt, dann kommt eine weitere Zahl dazu, z.B. Shift6.1. Das „M“ das steht für Modular. Wir haben auch noch ältere Modelle. Die sind nicht modular aufgebaut.“
Jannis: „Was war es für ein Gefühl, als ihr euer erstes fertiges Handy in den Händen gehalten habt?“
Samuel: „Das ist eine gute Frage. Es war ein cooles Gefühl. Wenn man ein Produkt entwickelt, arbeitet man gerade bei einem Handy sehr lange bis das wirklich fertig wird und dann sein Produkt in den Händen zu halten, ist etwas ganz besonderes. Wir arbeiten zum größten Teil am Computer. Irgendwann sein Werk fertig zu erleben und zu entdecken, dass die vielen Gedanken, die wir uns gemacht haben aufgehen, ist eine besonders schöne Erfahrung.“
Jannis: „Wo kann man eure Handys kaufen?“
Samuel: „Unsere SHIFTPHONES kann man fast nur bei uns kaufen, aber es gibt ein paar faire Läden, die unser Smartphones anbieten. Das sind insgesamt 5 Stück, überall in Deutschland verteilt. Dort kann man sich anschauen und testen und auch kaufen. Die meisten Geräte verkaufen wir allerdings über unseren online Shop.“
Jannis: „Wie viele Leute kaufen bei euch im Durchschnitt Handys?“
Samuel: „Innerhalb der letzten 4 Jahre haben wir knapp 30.000 Geräte verkauft.“
Jannis: „Wie entstand eure Firma?“
Samuel: „Wir hatten die Idee einen Kamera-Kran zu bauen. Das ist ein Gerät, wo man ein Smartphone oder auch eine etwas größere Kamera dranhängen kann, um Aufnahmen zu machen. Wir hatten die Idee einen sehr handlichen Kamerakran zu bauen. Es gibt ja so ganz große Dinger, die auch für professionelle Filmarbeiten benutzt werden und wir wollten ihn etwas kompakter bauen. Die Idee haben wir auf einer Crowdfunding-Plattform vorgestellt. Crowdfunding-Plattform, das ist wie ein Marktplatz wo Ideen vorgestellt werden. Das heißt, es werden keine Produkte, sondern eine Idee verkauft, um Unterstützer zu sammeln, die das Projekt mit finanzieren. Als Dankeschön erhalten sie dann das fertige Produkt. Für das Projekt haben wir viele Unterstützer finden können. Als nächstes Projekt kam die Idee einen Bildschirm zu entwickeln über den man die Kamera steuern kann, die sich auf dem Kran befindet. Aus der Idee wurde aber dann doch über einige Umwege unser erstes Smartphone. 
Jannis: „Seid ihr zufrieden mit eurem Handy?“
Samuel: „Ja, wir sind sehr zufrieden mit unseren SHIFTPHONES, vor allem mit der Einfachen Reparierbarkeit, dem hochwertigen Design, der Leistung und der langen Akkulaufzeit.“
Jannis: „Was ist das besondere an eurem Handy?“
Samuel: „Das besondere an unseren SHIFTPHONES ist die faire Fertigung. In China haben wir eine eigene kleine Produktion mit 10 Mitarbeitern. Die werden dort gut bezahlt, müssen dadurch keine Überstunden machen, um ein gutes Leben zu haben. Wir wollen, dass es allen gut geht, die an unseren SHIFTPHONES arbeiten, hier in Deutschland und in China.“ 
Was passiert mit dem Geld?
48% Für Produktionskosten, Transport und Zölle.
25% Entwicklungskosten und Werkzeugherstellung
22% Abgaben, Zertifizierungen und Gewährleistung
5% Support für Sozial- und Nachhaltigkeitsprojekte
Meine Eltern haben auch ein Shiftphone und ich finde es toll. Irgendwann möchte ich auch ein Shiftphone haben.
Ganz besonders gefällt mir der modulare Aufbau und das es ein fair produziertes Handy ist. Diese Firma im Ort zu haben ist cool!

!!!Der größte Untergang aller Zeiten!!!

Die Titanic war das wohl größte Schiff der frühen 1900er Jahre. Sie hatte 2200 Pasagiere an Bord. Die wenigsten Menschen konnten sich die Reise leisten.

Die meisten wollten ein neues Leben anfangen. Der Grund für den Untergang ist unklar. Wissenschaftler vermuten, dass die wenige Erfahrung des ersten Offiziers zu dem Untergang führte. Er versuchte, das Schiff um den Eisberg zu manövrieren, dabei kratzte der unter Teil des Eisberges den Rumpf der Titanic. Die Titanic sank am 12.04.1912 um 02:20 Uhr.

Die Titanic hatte wasserdichte Schotten, zwölf konnten elektrisch geschlossen werden. Der Rest der zweiundvierzig Schotten mussten von Hand geschlossen werden. Gesteuert wurde die Titanic vom Steuerhaus aus, dort befanden sich auch die Maschinentelegrafen. Aber es gab auf der Brücke ein kleines Ersatzsteuerrad, das im Notfall benutzt werden konnte, um Schiffen und Eisbergen auszuweichen. Edward John Smith war der Kapitän der Titanic und ihrer Schwesterschiffe.

Alles was auf der Titanic und um die Titanic liegt, ist mit dem Kulturdenkmal geschützt und darf nur mit einer Sondergenehmigung besucht werden.

Heute liegt sie zerstört auf dem Grund und wird bald wieder von einer Forschungsgruppe besucht. Sie tauchen mit den besten U-Booten der Welt. Um die Forschungsreisen zu bezahlen, wurde die Schwarzkohle aus dem Wrack der Titanic geborgen und verkauft. Die Kohle trug sogar das Wappen der White-Star-Line. Es wurden auch mehrere 100 Gegenstände vom Meeresboden geborgen. Zum Beispiel ein Bullauge, es wurde am 13.08.1980 geborgen. Die Titanic wird auch zeitgleich nachgebaut. Die Titanic 2 soll 2020 fertig sein, zudem wird sie auch viel sicherer als die erste Titanic. Es werden zum Beispiel verstärkte Stahlplatten im Rumpf oder viele Rettungsboote untergebracht.

In einem angeschwemmten Rettungsboot fand man drei Leichen. Das waren zwei der drei waren Arbeiter aus dem Maschinenraum, die sich vorher retten konnten. Der andere war ein Passagier aus der ersten Klasse, er hieß Thomson Birttie.

Bei diesem Unglück verstarben 1495 Menschen und nur 712 konnten gerettet werden.

Ich bin froh, dass ich nicht auf dem Schiff mitgefahren bin.

Quelle: Eigene Aufnahme