Viele, viele bunte Blumen…

Es gibt viele Arten von Frühlingsblumen, die sehr bunt sein können, aber sie sehen nicht nur gut aus, sondern riechen auch sehr gut.

Es gibt z.B:

Schneeglöckchen: die Schneeglöckchen gibt es nur in der Farbe weiß. Die meisten Schneeglöckchen blühen im April, aber manche fangen auch schon an im Januar zu blühen. Schneeglöckchen können aber auch giftig sein. Wenn man eine kleine Menge von den  Blättern, Blüten, Zwiebeln oder Früchten isst, können Magen- und Darmprobleme mit Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall folgen, manchmal tritt auch ein vermehrter Speichelfluss auf.

Krokus: Den Krokus gibt es in verschiedenen Farben, wie z.B. in violett, weiß, blau, gelb oder orange. Manche Krokusse sind auch gestreift. Sie blühen meistens von Januar bis April, am besten ist es, wenn man sie dahin pflanzt, wo die Sonne hin scheint. Giftig sind Krokusse nicht.

Tulpen: Die Tulpe ist eine Garten- oder auch Wildblume. Es gibt 150 verschiedene Arten und Farben von Tulpen. Zwei davon sind z.B. die Papageientulpe oder die Sterntulpe. Die Tulpe hat meistens vier bis sechs Blätter. Tulpen werden meistens 15-60cm hoch und ihre Blütezeit ist von März bis Juni. Eine Tulpenzwiebel kann man mehrere Jahre verwenden.

Ranunkeln:

Die Ranunkel stammt aus dem Orient und kam im 16. Jahrhundert aus der Türkei nach England. Die Ranunkel geriet in Vergessenheit, doch inzwischen erfreut sie sich wegen ihrer satten Blütenfarben wieder. Es gibt Ranunkeln in den Farben orange, gelb, rot, violett, weiß und rosa. Die meisten Ranunkeln werden als Frühlingsschmuck in Töpfe und Kästen gepflanzt und verschönern so den Raum, die Terrasse oder den Balkon. Bei diesen Exemplaren sollte man darauf achten, dass sie keinen Frost abbekommen, denn sehr niedrige Temperaturen sind sie aus ihrer Heimat nicht gewohnt.Ranunkeln zählen zwar zu den Giftpflanzen, haben aber auch als Heilpflanzen eine gewisse Bedeutung. Die Inhaltsstoffe der Pflanze wirken gegen Rheuma, verschiedene Hauterkrankungen und Arthritis. Wenn man Teile der Ranunkel unkontrolliert einnimmt, kann dies zu Übelkeit, Erbrechen und sogar zu  einer Vergiftung führen. Darum sollte man vorsichtig sein, wenn man Kinder oder Tiere in den Garten lässt.

Primeln:Das Gute an Primeln ist, dass sie auch im Winter anfangen können zu blühen. Man kann sie gute für Deko nehmen. Sie sind aus der Familie der Primelgewächse. Etwa 500 Arten gehören auch zu dieser Familienart.

Stiefmütterchen: Die bekannten Farben der Stiefmütterchen sind weiß, violett, ein zartes rosa, leuchtendes orange, wein-rot und gelb. Sie blühen zwischen Oktober und November. Das Stiefmütterchen wird Stiefmütterchen genannt, weil das breite unterste Kronblatt die „Stiefmutter“ ist, sie bedeckt teilweise die seitlichen „Töchter“ und die bedecken wiederum die beiden obersten „Stieftöchter“.

 

LAETICIA BRINGMANN & AMINA POOS 6G1