Wenn Fische leiden

Wenn Fische leiden, geht es uns schlecht. Denn ohne Fisch fehlen uns Proteine, die für unseren Köper wichtig sind.

Ich persönlich angle zwar auch, aber wir setzen die Fische, die zu klein sind, wieder zurück. Das Problem ist, dass die meisten Meere überfischt werden, das heißt, dass zu viele Fische gefangen werden. Besonders häufig werden beliebte Speisefische wie Thunfisch oder Seelachs gefangen. Aber auch Zierfische wie der Drückerfisch oder der Hasenkopfkugelfisch. Es werden nie wieder so viele Fische in den Meeren, Seen und Flüssen sein wie früher. Irgendwann wird kein einziger Fisch mehr in den Meeren schwimmen, wenn wir so weitermachen wie bisher. Also sollten wir auf die Tiere achten.

Außerdem sollte der Mensch weniger Abfälle und Giftstoffe in die Flüsse, Seen und Bäche kippen. Viele Meerestiere sterben, wenn sie zum Beispiel Plastik verschlucken. Alte Öltanker müssen besser kontrolliert werden. Zu oft werden Meere durch sogenannte Ölteppiche verschmutzt, sodass viele Fische sterben müssen. Das Abwasser in manchen Ländern wird ungefiltert in die Flüsse und Bäche hineingepumpt.

Es  sterben zu viele Fische. Wenn wir also weiterhin Fisch essen wollen, müssen wir ihn besser schützen. Dafür brauchen wir zum Beispiel strengere Umweltgesetze und hörere Strafen, wenn diese nicht eingehalten werden.

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