Was sind Ideen?

Ideen. Was sind Ideen eigentlich? Ein Einfall oder eine Simulation?       Genauer gesagt sind  Ideen ein Gedanke oder ein Leitbild, an dem man sich orientieren kann.  Eine Idee ist keine Simulation, sondern eine Vorstellung wie etwas laufen könnte. Aber es gibt verschiedene Arten von Ideen. Zum Beispiel eine Idee, was man als nächstes basteln kann. Oder eine Idee, was die Lösung einer Mathematikaufgabe sein könnte. Oder  eine Idee, welche Lösung bei einem Rätsel rauskommen kann.  Bestimmt gibt es noch viele mehr wie z.B. wann man sich das nächste mal mit der besten Freundin verabredet oder was man mit ihr spielt.

Wie man sieht gibt es verschiedene Arten von Ideen. Ideen können auch gut oder schlecht sein. Eine schlechte Idee ist es z.B. die Schule zu schwänzen oder zu viel an elektronischen Geräten zu sitzen anstatt zu lernen. Eine Gute Idee ist es z. B. immer fleißig für die Schule zu lernen oder statt die Schule zu schwänzen, in die Schule zu gehen. Das alles sind Ideen. Aber woher kommen denn diese ganzen Ideen?

Diese Ideen kommen von unserem Gehirn. Denn Ideen sind so etwas, wie wenn unser Gehirn einen Einfall hat. Manche Menschen kriegen ständig Ideen und im nach hienein sind sie dann nicht da, wenn man sie im Moment braucht. Aber es gibt auch das Gegenteil, z. B. ein Mensch hat nie Ideen und wenn er sie braucht sind sie plötzlich da.

Es gibt bestimmt auch Menschen die immer Ideen haben oder nie.

Aber wenn ich ehrlich bin, finde ich Ideen gut!

AMINAPOOS

“ ohne Titel“ von Murgelchen94 lizensiert unter (CC BY-ND 2.0)

 

 

Die Ursulinenschule ist cool

Die Ursulinenschule

Ich bin jetzt schon ein halbes Jahr an der Ursulinenschule und ich finde die Ursulinenschule sehr cool.
Es gefällt mir, dass sie so groß ist und dass es nette Lehrer gibt. Außerdem finde ich es toll, dass es einen Klettergarten mit Reckstangen und eine Mensa mit leckerem Essen gibt. Weiterhin gefällt mir an der Schule, dass es ein Sonnendeck gibt, auf dem Tischtennisplatten und ein Kicker stehen.

Ich bin in einer Förderstufe. Das bedeutet, dass die Förderstufe leichter ist als die Gymnasialklassen. Wir schreiben Klassenarbeiten, die manchmal recht schwer sind. Wir haben nicht immer den besten Durchschnitt.

Natürlich gibt es an dieser Schule auch AGs. Ich bin in der Schülerzeitung mit einer Freundin, die ich dort kennengelernt habe. Sie heißt Amina.

Was mir an dieser Schule nicht gefällt sind die vielen Treppen. Ich würde es gut finden, wenn der Klettergarten größer wäre. Bei schönem Wetter hat man keinen Platz zum Klettern und einige Schüler drängeln.

An dieser Schule gibt es auch einen Kiosk und eine Mensa zum Frühstücken und zum Mittagessen. Im Kiosk gibt es Brötchen, Brezeln und Apfelschorle. Es gibt auch ein Rondell, in dem man Fußball oder Fangen spielen darf.

 

LILIANA PIGNALOSA

Die Kunst

Ja, die Kunst. Was ist eigentlicht Kunst?  Kunst ist manchmal so wie Krickel Krackel oder ein Künstler malt ein Bild – zum Beispiel Maria, die Mutter Gottes – und das Bild ist Millionen Euro wert.

Wenn man ein Haus und einen Baum auf einer Wiese malt, dann muss noch etwas Spektakuläres rein. Vielleicht eine Wiese mit verschiedenen Grüntönen oder ein Himmel mit verschiedenen Blautönen. Künstler haben manchmal die verrücktesten Ideen. Im Museum kann man ganz viele von diesen Bildern sehen. Manchmal malen Künstler auch eine Obstschale, die niemand so perfekt hinkriegen würde, auch wenn man es versucht. Es kommt vor, dass Künstler auch Ölfarben, Wasserfarben, Fingerfarben, Filzstifte oder Buntstifte für ein ausgewähltes Bild benutzen. Ein Franzose hatte schon mal ein Bild gemalt und das war Millionen Euro wert.

Wenn man ein Kunstwerk fotographieren kann, ist das bildende Kunst. Manchmal stellen die Künstler Skulpturen her, die viel Geld wert sind. Die Künstler stellen Skulpturen aus verschiedenen Materialien her, zum Beispiel Ton.

„The Blues“ von Jan Beckendorf lizensiert unter (CC BY-SA 2.0)

 

Weihnachtslieder

Es gibt verschiedene Arten von Liedern. Es gibt Weihnachtslieder, Rocklieder, Schullieder und so weiter. Heute geht es um Weihnachtslieder. Eines der bekanntesten Liedern ist ,, O` Tannenbaum“ oder auch „Schneeflöckchen, Weißröckchen“.  All diese Lieder werden in Kindergärten und Schulen gesungen. Aber in der weiterführende Schule kann ich mir solche Lieder nicht vorstellen. In weiterführenden Schulen singt man auch nicht einfach so. Sondern man muss in die Chor AG gehen oder im Musikunterricht singt man auch. An Weihnachten singt man dann auch Weihnachtslieder. Aber die sind dann schon moderner als die Lieder im Kindergarten oder in der Grundschule. Auch Erwachsene hören Weihnachtslieder. Im Fritzlarer Dom werden auch Gottesdienste gefeiert mit passenden Weihnachtsliedern.

Es gibt auch Weihnachtslieder die von Erwachsenen gesungen oder auch teilweise selber geschrieben werden. Ein bekanntes Weihnachtslied von einem Erwachsenen namens George Michael. Er sang das Lied ,, Last Christmas“. Bestimmt kennen viele dieses Lied. Leider ist George Michael im Alter von 53 Jahren am 24.12.2016 gestorben. In diesem Lied (Last Christmas) geht es im Refrain um „Frohe Weihnachten – ich hatte es eingepackt und versendet. Mit den Worten ,,Ich liebe dich“, das war ernst gemeint. Jetzt weiß ich was für ein Idiot ich war. Aber küßtest du mich jetzt, würdest du mich erneut zum Narren halten. „, so die deutsche Übersetzung eines Teil vom Text. Aber jetzt komme wir zu etwas Fröhlicheren. Aber was macht dieses Lied eigentlich zum Weihnachtslied? Nun im Refrain steht als erster Satz ,, Frohe Weihnachten“!  Ja, er hat allen Frohe Weihnachten gewünscht, das tue ich auch. Frohe Weihnachten! Macht etwas schönes aus diesem Tag. Singt Weihnachtslieder und spielt Gesellschaftsspiele. Es gibt aber auch oft noch Krippenspiele, dort singt man auch schöne Weihnachtslieder. Das Krippenspiel kann man aber freiwillig machen. Man kann auch an Weihnachten zu den Großeltern fahren oder sich einen schönen Familienabend machen. Aber ich gebe euch einen Tipp: Singen macht alle Glücklich!

Von AMINAPOOS

„Weihnachten 2008“ von Michael Radtke lizensiert unter (CC BY-ND 2.0)

Der Dom in Fritzlar

Die Stadt Fritzlar ist eine ruhige Stadt und in ihr gibt es auch ein Bonifatiusdenkmal. Das Bonifatiusdenkmal ist ungefähr 10 Meter vom Dom entfernt. Der Dom ist ca. 37 Meter hoch. Er hat zwei Türme acht Glocken und einen Hahn, dieser steht auf dem Turm und zeigt die Windrose an. Der Dom hat sogar einen eigenen Domschatz, der in einigen Vitrine. Die Vitrinen steht in einem Raum, wo der Zutritt verboten ist, denn es könnten Dinge geklaut werden! Am Ostersonntag gehen die meisten Leute in die Kirche zum Gottesdienst und beten. Wenn das kleine Licht an ist bzw. die Kerze ist der Leib Christi in der Kirche. Es gibt im Dom eine Beichtkabine, wo Leute dem Pfarrer beichten, was sie schlimmes getan haben. Natürlich gibt es auch Kinder, die sich entschieden haben Messdiener zu werden. Das sind Menschen, die dem Pfarrer im Gottesdienst helfen. Messdiener/in kann man werden, wenn man schon zur Kommunion gegangen ist. Es gibt sogar im Dom  Besichtigungen, weil man den Domschatz besichtigen kann und die Dombibilothek nur bei einer Führung betreten werden darf – nicht alleine.  Manchmal spielt auch ein Domorchester, aber nur bei besonderen Festen wie z.B. am Ostersonntag oder Weihnachten.

Ich habe euch den Fritzlarer Dom vorgstellt.

Von LILIANAPIGNALOSA

„St.Petri Dome“ von balachandar Radhakrishnan lizensiert unter (CC BY-SA 2.0)

Das Weihnachtsgeschehen

Am 24.12. ist Weihnachten, auf diesem Tag freuen sich wahrscheinlich schon alle. An diesen Tag bekommt man um 10 oder 11 Uhr abends Weihnachtsgeschenke, manche aber wollen gar keine Geschenke, sie wollen nur, dass die Familie bei Tisch sitzt. Aber manche wollen einfach nur sehr viele Geschenke und sie intressiert nicht, dass die Familie bei Tisch sitzt. Jedes Kind ist wahrscheinlich sehr gespannt auf seine Weihnachtsgeschenk. Manche auch nicht, denn sehr viele Menschen müssen aus ihrem Land fliehen wegen Gewalt oder Bombenanschlägen – und das an Weihnachten, wo man doch eigentlich zusammen sitzen sollte um mit der Familie Geschenke auszupacken – stattdessen müssen sie fliehen. Wenn es schon 10 oder 11 Uhr ist, dann geht es mit dem Auspacken schon los, die Meisten sind sehr zufrieden mit ihren Geschenken. Man sollte immer den Eltern bescheid sagen, ob man sich Sachen wirklich wünscht. Wenn die Eltern Dinge einfach kaufen, sollte man das Geschenk auch wirklich nutzen, weil es Geld gekostet hat. Manche wissen das auch sehr zu schätzen. Aber wenn die Kinder schon ausgepackt haben, ist die Freude groß, alle fangen schon an mit den Geschenken zu spielen und freuen sich sehr. Um 12 Uhr abends sind die Kinder auch schon sehr müde und wollen sich einfach nur ins Bett legen und von dem anstrengenden Tag ausruhen. Meistens sitzen die Erwachsenen noch am Tisch und bedanken sich beieinander und reden noch ein bisschen. Wenn es dann schon morgen ist, schläft man eigentlich bis 9:00 und räumt dann auf, deckt den Tisch ab und die Küche auf.  Das war mein Artikel vom Weihnachtsgeschehen.

„Weihnachten 2008“ von Michael Radtke lizensiert unter (CC BY-ND 2.0)

Wenn Fische leiden

Wenn Fische leiden, geht es uns schlecht. Denn ohne Fisch fehlen uns Proteine, die für unseren Köper wichtig sind.

Ich persönlich angle zwar auch, aber wir setzen die Fische, die zu klein sind, wieder zurück. Das Problem ist, dass die meisten Meere überfischt werden, das heißt, dass zu viele Fische gefangen werden. Besonders häufig werden beliebte Speisefische wie Thunfisch oder Seelachs gefangen. Aber auch Zierfische wie der Drückerfisch oder der Hasenkopfkugelfisch. Es werden nie wieder so viele Fische in den Meeren, Seen und Flüssen sein wie früher. Irgendwann wird kein einziger Fisch mehr in den Meeren schwimmen, wenn wir so weitermachen wie bisher. Also sollten wir auf die Tiere achten.

Außerdem sollte der Mensch weniger Abfälle und Giftstoffe in die Flüsse, Seen und Bäche kippen. Viele Meerestiere sterben, wenn sie zum Beispiel Plastik verschlucken. Alte Öltanker müssen besser kontrolliert werden. Zu oft werden Meere durch sogenannte Ölteppiche verschmutzt, sodass viele Fische sterben müssen. Das Abwasser in manchen Ländern wird ungefiltert in die Flüsse und Bäche hineingepumpt.

Es  sterben zu viele Fische. Wenn wir also weiterhin Fisch essen wollen, müssen wir ihn besser schützen. Dafür brauchen wir zum Beispiel strengere Umweltgesetze und hörere Strafen, wenn diese nicht eingehalten werden.