Die Massentierhaltung von Hühnern

Es werden am Tag ca. 432.000 Hühner und im Jahr um die 150 Miliarden Hühner geschlachtet.  Etwa 97 % der Hühner leben in Bodenhaltung und auf viel zu kleinem Raum. Bis zu 26 Masthühner auf einem Quadratmeter. Die Überzüchtung von Masthühnern kann zu Problemen führen. Es gibt drei Arten von Masthühnerhaltung: In der Kurzmast werden die Masthühner schon nach etwa 28 bis 30 Tagen und mit einem Gewicht von etwa 1,5 kg geschlachtet.

Bei einer Mittellangmast werden die Masthühner nach etwa 35 Tagen und einem Gewicht von etwa 2 – 2,2 kg geschlachtet. Bei einer Langmast leben die Masthühner um die 42 Tage und erreichen ein Endgewicht von etwa 2,7 kg. Etwa 5 bis 7 % der Küken sterben bevor sie ihr (Schlacht-) Alter von ohnehin nur ein paar Wochen erreichen. Bei einer Haltungsform liegen die zulässigen Besatzdichten bei 33 bis 39 kg Lebensgewicht pro Quadratmeter das sind ungefähr bei 18 Masthühnern pro Quadratmeter. Untersuchungen stellen fest, dass die Obergrenze immer wieder überschritten wird. Der Stallboden wird nur einmalig vor Mastbeginn mit Pellets, Holzspäne oder Stroh eingestreut. Die Einstreuqualität verschlechtert sich in der Mastzeit und das Risiko für Verletzungen und Krankheiten steigt fortwährend.

Fast alle Masthühner leiden an schmerzhaften Fußballenerkrankung, da sie zwischen Einstreu und Exkrementen stehen müssen. Untersuchungen zeigen, dass zum Ende der Mastzeit der Boden aus  etwa 90 % aus Exkrementen und nur noch zu etwa 10 % aus Einstreu besteht. Die Masthallen sind künstlich beleuchtet und wenn man Glück haben kann, kommt noch ein bisschen Tageslicht hinein. Im Einsatz sind am häufigsten Lampen, die nicht so hell sind, das verlangsamt nämlich die Gewichtszunahme. Heizungen und Lüftungen regulieren in jeder Masthalle die Temperaturen  automatisch und passen sich schrittweise dem Alter der Hühner an.

Wenn die Klimareglung ausfällt oder nicht an die Bedürfnisse der Jungtiere angepasst ist, sinkt die Temperatur in der Halle. Die Jungtiere zittern und rücken ganz eng zusammen, zu niedrige Temperaturen können sogar bei den Küken das Ende bedeuten. Reicht im  Sommer die Kühlleistung nicht, wird es für Masthühner in einem vollbesetzten Stall dagege schnell zu heiß sein. Sie liegen dann mit gespreizten Flügeln und offenem Schnabel auf dem Stallboden und sterben an einem qualvollen Hitzetod. Masthühner leiden an Fehlstellung der Beine oder Hautverletzungen durch das Picken und kratzen der anderen Hühner.

Shift ein gutes Handy

Ich wohne in einem kleinen Ort namens Falkenberg. Dort hat ein besonderes Unternehmen sein Zuhause gefunden. Es heißt SHIFT und stellt fair produzierte Handys her. Ich habe mich mit einem der beiden Entwickler getroffen. In einem Interview berichtete mir Samuel Waldeck über die Geschichte von SHIFT. Er und sein Bruder Carsten Waldeck gründeten die Firma SHIFT 2014.

Interview:

Jannis: „Wie kamt ihr auf den Namen SHIFT?“
Samuel: „Shift bedeutet Veränderung oder Transformation und wir wollen mit Shift gerne etwas anders machen als viele andere Technikfirmen. Wir wollen gerne auf Nachhaltigkeit achten und auf die Natur und auf die Menschen, mit denen wir zusammen arbeiten und leben.“
Jannis: „Wie kamt ihr auf den modularen Aufbau des Handys?“
Samuel: „Wir bauen schon länger Smartphones, realisieren die Reparaturen hier in Deutschland und konnten so Erfahrungen sammeln, was es bedeutet Smartphones zu bauen, die einfach zu reparieren sind. Und weil uns wichtig ist, dass die Handys immer wieder repariert werden können und nicht weggeschmissen werden sollen, haben wir stetig optimiert. Es ist viel Arbeit, bis ein Smartphone entwickelt ist, besonders wenn der Aufbau modular ist und
einzelne Komponenten ganz leicht tauschen werden können.“
Jannis: „Laufen eure Geschäfte gerade gut?“
Samuel: „Ja ,wir sind sehr zufrieden. Wir sind immer noch ein sehr kleiner Smartphone-Hersteller, aber trotzdem sind wir zufrieden mit den Umsätzen, die wir machen können und merken, im richtigen Tempo zu wachsen. Es ist nicht unser Ziel, schnell groß zu werden, sondern, dass wir in genau der richtigen Geschwindigkeit wachsen, so dass es sich gut anfühlt.“
Jannis: „Wie viele Mitarbeiter habt ihr in Deutschland und in China?“
Samuel: „Wir haben in Deutschland knapp 20 Mitarbeiter und in China 12 Mitarbeiter.“
Jannis: „Wie entstehen die Namen für die Handys?
Samuel: „Die Zahl bezieht sich immer auf die Zollgröße des Displays. Das Shift6M hat ein 6 Zoll-Display. Es ist unser Neuestes und wenn es eine neue Version gibt, dann kommt eine weitere Zahl dazu, z.B. Shift6.1. Das „M“ das steht für Modular. Wir haben auch noch ältere Modelle. Die sind nicht modular aufgebaut.“
Jannis: „Was war es für ein Gefühl, als ihr euer erstes fertiges Handy in den Händen gehalten habt?“
Samuel: „Das ist eine gute Frage. Es war ein cooles Gefühl. Wenn man ein Produkt entwickelt, arbeitet man gerade bei einem Handy sehr lange bis das wirklich fertig wird und dann sein Produkt in den Händen zu halten, ist etwas ganz besonderes. Wir arbeiten zum größten Teil am Computer. Irgendwann sein Werk fertig zu erleben und zu entdecken, dass die vielen Gedanken, die wir uns gemacht haben aufgehen, ist eine besonders schöne Erfahrung.“
Jannis: „Wo kann man eure Handys kaufen?“
Samuel: „Unsere SHIFTPHONES kann man fast nur bei uns kaufen, aber es gibt ein paar faire Läden, die unser Smartphones anbieten. Das sind insgesamt 5 Stück, überall in Deutschland verteilt. Dort kann man sich anschauen und testen und auch kaufen. Die meisten Geräte verkaufen wir allerdings über unseren online Shop.“
Jannis: „Wie viele Leute kaufen bei euch im Durchschnitt Handys?“
Samuel: „Innerhalb der letzten 4 Jahre haben wir knapp 30.000 Geräte verkauft.“
Jannis: „Wie entstand eure Firma?“
Samuel: „Wir hatten die Idee einen Kamera-Kran zu bauen. Das ist ein Gerät, wo man ein Smartphone oder auch eine etwas größere Kamera dranhängen kann, um Aufnahmen zu machen. Wir hatten die Idee einen sehr handlichen Kamerakran zu bauen. Es gibt ja so ganz große Dinger, die auch für professionelle Filmarbeiten benutzt werden und wir wollten ihn etwas kompakter bauen. Die Idee haben wir auf einer Crowdfunding-Plattform vorgestellt. Crowdfunding-Plattform, das ist wie ein Marktplatz wo Ideen vorgestellt werden. Das heißt, es werden keine Produkte, sondern eine Idee verkauft, um Unterstützer zu sammeln, die das Projekt mit finanzieren. Als Dankeschön erhalten sie dann das fertige Produkt. Für das Projekt haben wir viele Unterstützer finden können. Als nächstes Projekt kam die Idee einen Bildschirm zu entwickeln über den man die Kamera steuern kann, die sich auf dem Kran befindet. Aus der Idee wurde aber dann doch über einige Umwege unser erstes Smartphone. 
Jannis: „Seid ihr zufrieden mit eurem Handy?“
Samuel: „Ja, wir sind sehr zufrieden mit unseren SHIFTPHONES, vor allem mit der Einfachen Reparierbarkeit, dem hochwertigen Design, der Leistung und der langen Akkulaufzeit.“
Jannis: „Was ist das besondere an eurem Handy?“
Samuel: „Das besondere an unseren SHIFTPHONES ist die faire Fertigung. In China haben wir eine eigene kleine Produktion mit 10 Mitarbeitern. Die werden dort gut bezahlt, müssen dadurch keine Überstunden machen, um ein gutes Leben zu haben. Wir wollen, dass es allen gut geht, die an unseren SHIFTPHONES arbeiten, hier in Deutschland und in China.“ 
Was passiert mit dem Geld?
48% Für Produktionskosten, Transport und Zölle.
25% Entwicklungskosten und Werkzeugherstellung
22% Abgaben, Zertifizierungen und Gewährleistung
5% Support für Sozial- und Nachhaltigkeitsprojekte
Meine Eltern haben auch ein Shiftphone und ich finde es toll. Irgendwann möchte ich auch ein Shiftphone haben.
Ganz besonders gefällt mir der modulare Aufbau und das es ein fair produziertes Handy ist. Diese Firma im Ort zu haben ist cool!

Tik Tok – ein neuer Name für eine App

Tik Tok  ist eine sehr genutzte App. Diese App benutzen nicht nur Mädchen, sondern auch Jungen oder Erwachsene! Bei Tik Tok kann man selbstgemachte Videos posten aber auch für sich privat speichern.

So erstellt man ein Tik Tok Video : Man sucht sich eine passende Musik aus und erfindet zu der Musik eine/n passende/n Bewegung/Tanz die zur Musik passt. Nachdem du dir eine Bewegung oder einen Tanz ausgedacht hast, nimmst du das Video auf . Nachdem du das Video aufgenommen hast, und damit zufrieden bist, gehst du auf WEITER und kannst einen Text oder Emojis unter das Musical. ly schreiben und du kannst auch # einsetzen .

Wenn du Tik Tok Privat speicherst, dann kannst nur du es sehen. Wenn du ein Video postest, dann  bekommen deine Fans eine Erinnerung, dass du ein neues Tik Tok veröffentlich hast.

Wenn du ein „Privates Konto“ hast, dann sehen es nur deine Fans, die dir eine Anfrage geschickt haben und du sie dann bestätigt hast. Aber wenn du sie ablehnst, können sie deine Videos nicht sehen.

Wenn du einen Account hast, den alle sehen können, also wenn der Account ein „Öffentliches Konto“ ist,. dann können es gleich alle sehen wenn sie auf deinen Account gehen . Wenn du aus Versehen auf veröffentlichen kommst, dann kannst du es immer noch löschen.

Wenn du aber das Tik Tok in deiner Galerie speichern willst, dann musst du es privat posten, so sieht es niemand , und du kannst auf die drei Punkte gehen und es für dich in deiner Galerie speichern.

Ich finde Tik Tok verbraucht zu viel Speicher, aber die App ist trotzdem sehr schön und eigentlich sehr cool.

Wenn du ein Slowomotion Video posten oder es Privat speichern möchtest, dann brauchst du wenn ein iPhone oder manche Huawei´s oder Samsung´s können das auch, nicht alle aber die meisten.

Du musst dann ein Slowmotion Video machen und es dann bearbeiten.  Dann gehst du wieder auf Tik Tok, auf das Plus und auf den Kasten rechts unten, Video auswählen und deine ausgewählte Musik hinzufügen 🙂

Schreibe noch einen netten Text drunter und jetzt brauchst du nur noch das Video noch veröffentlichen oder für dich Privat speichern.  (In deinen Entwürfen kannst du das Video dann wiederfinden).

Ich finde, diese App verschwendet viel Zeit aber es macht mir viel Spaß, Tik Toks zu erstellen.

Ich wünsche dir viel Spaß beim selber ausprobieren  🙂 Nehme bei der Anmeldung einen Neckname, nicht Realname.

Laeticia Bringmann

 

!!!Der größte Untergang aller Zeiten!!!

Die Titanic war das wohl größte Schiff der frühen 1900er Jahre. Sie hatte 2200 Pasagiere an Bord. Die wenigsten Menschen konnten sich die Reise leisten.

Die meisten wollten ein neues Leben anfangen. Der Grund für den Untergang ist unklar. Wissenschaftler vermuten, dass die wenige Erfahrung des ersten Offiziers zu dem Untergang führte. Er versuchte, das Schiff um den Eisberg zu manövrieren, dabei kratzte der unter Teil des Eisberges den Rumpf der Titanic. Die Titanic sank am 12.04.1912 um 02:20 Uhr.

Die Titanic hatte wasserdichte Schotten, zwölf konnten elektrisch geschlossen werden. Der Rest der zweiundvierzig Schotten mussten von Hand geschlossen werden. Gesteuert wurde die Titanic vom Steuerhaus aus, dort befanden sich auch die Maschinentelegrafen. Aber es gab auf der Brücke ein kleines Ersatzsteuerrad, das im Notfall benutzt werden konnte, um Schiffen und Eisbergen auszuweichen. Edward John Smith war der Kapitän der Titanic und ihrer Schwesterschiffe.

Alles was auf der Titanic und um die Titanic liegt, ist mit dem Kulturdenkmal geschützt und darf nur mit einer Sondergenehmigung besucht werden.

Heute liegt sie zerstört auf dem Grund und wird bald wieder von einer Forschungsgruppe besucht. Sie tauchen mit den besten U-Booten der Welt. Um die Forschungsreisen zu bezahlen, wurde die Schwarzkohle aus dem Wrack der Titanic geborgen und verkauft. Die Kohle trug sogar das Wappen der White-Star-Line. Es wurden auch mehrere 100 Gegenstände vom Meeresboden geborgen. Zum Beispiel ein Bullauge, es wurde am 13.08.1980 geborgen. Die Titanic wird auch zeitgleich nachgebaut. Die Titanic 2 soll 2020 fertig sein, zudem wird sie auch viel sicherer als die erste Titanic. Es werden zum Beispiel verstärkte Stahlplatten im Rumpf oder viele Rettungsboote untergebracht.

In einem angeschwemmten Rettungsboot fand man drei Leichen. Das waren zwei der drei waren Arbeiter aus dem Maschinenraum, die sich vorher retten konnten. Der andere war ein Passagier aus der ersten Klasse, er hieß Thomson Birttie.

Bei diesem Unglück verstarben 1495 Menschen und nur 712 konnten gerettet werden.

Ich bin froh, dass ich nicht auf dem Schiff mitgefahren bin.

Quelle: Eigene Aufnahme

So funktioniert Instagram

Instagram ist eine App bei der man sich Bilder oder Videos anschauen kann. Wenn man sich angemeldet hat, kann man ein privates- oder ein öffentliches Konto erstellen. Bei einem öffentlichen Konto können alle anderen Nutzer dir folgen und bei einem privatem Konto mußt du die Erlaubnis geben dass dieser Nutzer dir folgen darf. Berühmte Menschen haben meist ein öffentliches Konto und alle anderen Nutzer können ihnen Folgen.

Du kannst selber Bilder posten oder von anderen Personen die Bilder anschauen. Es gibt auch eine Storie die man selber erstellen kann. Du kannst auch Stories von anderen Personen anschauen. Es gibt Optionen die man bei den Videos einfügen kann,wie zum Beispiel Umfragen, die Uhrzeit,Ortsangabe und noch vieles mehr anzeigen. Es gibt auch sehr viele Videos, die man sowohl erstellen und/oder anschauen kann.

Kategorien: Die Kategorien sind unten auf dem Display, es gibt ein Haus Symbol, da sind alle Bilder und Stories, von denen die du abonniert hast. Es gibt eine Lupe, da sind alle Bilder und Videos von Nutzer dieser App genauso wie die Stories. Dann gibt es daneben ein Plus auf dem man  Beiträge erstellen kann. Daneben ist ein Herz wo man  die gelikten Videos und Bilder von den andern Nutzern sehen kann  und als letztes neben dem Herz ist eine Person als Symbol und wenn du darauf klickst kommst du auf dein Profil und kannst es darüber auch verändern.

Wenn du auf dem Haus Symbol bist, dann kannst du nach links wischen und auch einen Beitrag erstellen also ein Foto machen oder natürlich ein Video. Du kannst auch Bilder aus deiner Galerie nehmen und bearbeiten wenn du willst. Ein Video kannst als Boomerang,Zeitlupe und noch mehr bearbeiten werden.

Man bekommt eine Benachrichtigung wenn irgendjemanden dein veröffentlichtes Bild/Video gefällt oder wenn dir jemand folgen will. Wenn du ein Like bekommst dann kommt ein Herz und wenn dir jemand Folgen will eine Person und dahinter dann die Anzahl. Oben von dem Bildschirm gibt es  eine Art Fernsehymbol das ist das IGTV Symbol. Das ist sozusagen ein hochkant Video. Daneben ist eine  Art Papierflieger und dann kommt  ein blauer ausgefüllter Kreis dann weißt du das du eine Nachricht bekommen hast.

Mobbing

Mobbing ist ein ernstes Thema. Es gibt verschiedene Arten gemobbt zu werden. Über Facebook, Snapchat, Instagram oder You Tube können Leute gemobbt werden. Doch das Schlimmste ist ja wohl in der Schule gemobbt zu werden, vor allem vor Mitschülern. Wenn die Mobbingopfer Hilfe brauchen, helfen die Lehrer. Doch manchmal ist das schon zu spät. Sie lassen keinen mehr an sich heran und werden oft ihre Angst nie in den Griff bekommen. Viele beenden auch ihr leben, indem sie sich erhängen, von einer Brücke springen oder sich ertränken. Das ist schlimm für viele Familien, Lehrer, Bekannte und Freunde, die die Person kannten. Die Mobbingopfer haben Angst von den Schülern (Mitschülern) geschlagen zu werden. Der größte Wunsch von Mobbingopfer ist NICHT MEHR GEMOBBT ZU WERDEN!!!

Lilianapignalosa

 

Bild: privat

Die Pioniere der Luftfahrtgeschichte

Flugpioniere waren Leute, die die Geschichte der Luftfahrt begannen. Alles begann mit einem Vater und einem Sohn: Der Vater hieß Dädalus und der Sohn Ikarus. Sie wollten mit einem selbstgebauten Paar Flügel aus Federn und Wachs über einen Fluss fliegen. Ikarus flog ein paar Meter, doch dann stürzte er in den Fluss.

Ein paar hundert Jahre später versuchte der Schneider von Ulm sein Glück. Er versuchte mit einem selbstgebauten Hängegleiter über die Ulm zu fliegen, aber er stürzte ab. Wissenschaftler überprüften seine Konstruktion. Dabei fanden sie heraus, dass sein  Hängegleiter fliegen konnte. Er wäre nicht abgestürzt, wenn er auf besseres Wetter gewartet hätte.

Die Brüder Montgolfier bauten den ersten Heißluftbalon der Welt. Er hieß Montgolfiere. Ihr erster Flug war 1783. König Ludwig von Frankreich und seine Frau Marie Matornet glaubten ihren Augen kaum, denn die Montgolfiere flog elf Kilometer weit. An Bord waren ein Hammel, eine Ente und ein Hahn.

Nach den Brüdern Montgolfier kam der Graf Ferdinand von Zepelin. Er lebte in Ludwigshafen am Bodensee. Er entwickelte das erste Luftschiff der Welt. Es startete im Jahr 1900. Das wohl berühmteste seiner Werke war die Lz 127 Graf Zepelin.

Die Gebrüder Wright entwickelten das erste motorisierte Flugzeug der Welt. Die Brüder ließen ihr Flugzeug im Oktober 1900 starten. Dabei wussten sie gar nicht, dass Otto Liliental mit seinem Doppelgleiter erfolgreiche Flugversuche von 1891 bis 1896 durchgeführt hatte und anschließend am 10. August 1896 in Berlin starb.

Charles Linbergh flog in seinem selbstgebauten Flugzeug einmal über den Atlantik. Er flog im Jahr 1927 mit seinem Flugzeug der Spirit of St. Louis von den USA nach Frankreich. Die Streckenlänge betrug 5.800 km. Es dauerte 33 Stunden, bis er ankam. Die Freude war sehr groß, als er wieder in seiner Heimat ankam. Mit Benzin und Öl hob er ab.

Amelia Earhart war die erste Frau, die in einem Flugzeug den Atlantik überquerte. Sie wurde zum Vorbild für viele Frauen. Sie hatte vermutlich eine etwas kleinere Maschine. Aber eines Tages verschwand sie vom Radar. Angeblich wurde ihr Flugzeug wieder gefunden.

Was sind Ideen?

Ideen. Was sind Ideen eigentlich? Ein Einfall oder eine Simulation?       Genauer gesagt sind  Ideen ein Gedanke oder ein Leitbild, an dem man sich orientieren kann.  Eine Idee ist keine Simulation, sondern eine Vorstellung wie etwas laufen könnte. Aber es gibt verschiedene Arten von Ideen. Zum Beispiel eine Idee, was man als nächstes basteln kann. Oder eine Idee, was die Lösung einer Mathematikaufgabe sein könnte. Oder  eine Idee, welche Lösung bei einem Rätsel rauskommen kann.  Bestimmt gibt es noch viele mehr wie z.B. wann man sich das nächste mal mit der besten Freundin verabredet oder was man mit ihr spielt.

Wie man sieht gibt es verschiedene Arten von Ideen. Ideen können auch gut oder schlecht sein. Eine schlechte Idee ist es z.B. die Schule zu schwänzen oder zu viel an elektronischen Geräten zu sitzen anstatt zu lernen. Eine Gute Idee ist es z. B. immer fleißig für die Schule zu lernen oder statt die Schule zu schwänzen, in die Schule zu gehen. Das alles sind Ideen. Aber woher kommen denn diese ganzen Ideen?

Diese Ideen kommen von unserem Gehirn. Denn Ideen sind so etwas, wie wenn unser Gehirn einen Einfall hat. Manche Menschen kriegen ständig Ideen und im nach hienein sind sie dann nicht da, wenn man sie im Moment braucht. Aber es gibt auch das Gegenteil, z. B. ein Mensch hat nie Ideen und wenn er sie braucht sind sie plötzlich da.

Es gibt bestimmt auch Menschen die immer Ideen haben oder nie.

Aber wenn ich ehrlich bin, finde ich Ideen gut!

AMINAPOOS

“ ohne Titel“ von Murgelchen94 lizensiert unter (CC BY-ND 2.0)

 

 

Die Ursulinenschule ist cool

Die Ursulinenschule

Ich bin jetzt schon ein halbes Jahr an der Ursulinenschule und ich finde die Ursulinenschule sehr cool.
Es gefällt mir, dass sie so groß ist und dass es nette Lehrer gibt. Außerdem finde ich es toll, dass es einen Klettergarten mit Reckstangen und eine Mensa mit leckerem Essen gibt. Weiterhin gefällt mir an der Schule, dass es ein Sonnendeck gibt, auf dem Tischtennisplatten und ein Kicker stehen.

Ich bin in einer Förderstufe. Das bedeutet, dass die Förderstufe leichter ist als die Gymnasialklassen. Wir schreiben Klassenarbeiten, die manchmal recht schwer sind. Wir haben nicht immer den besten Durchschnitt.

Natürlich gibt es an dieser Schule auch AGs. Ich bin in der Schülerzeitung mit einer Freundin, die ich dort kennengelernt habe. Sie heißt Amina.

Was mir an dieser Schule nicht gefällt sind die vielen Treppen. Ich würde es gut finden, wenn der Klettergarten größer wäre. Bei schönem Wetter hat man keinen Platz zum Klettern und einige Schüler drängeln.

An dieser Schule gibt es auch einen Kiosk und eine Mensa zum Frühstücken und zum Mittagessen. Im Kiosk gibt es Brötchen, Brezeln und Apfelschorle. Es gibt auch ein Rondell, in dem man Fußball oder Fangen spielen darf.

 

LILIANA PIGNALOSA

Die Kunst

Ja, die Kunst. Was ist eigentlicht Kunst?  Kunst ist manchmal so wie Krickel Krackel oder ein Künstler malt ein Bild – zum Beispiel Maria, die Mutter Gottes – und das Bild ist Millionen Euro wert.

Wenn man ein Haus und einen Baum auf einer Wiese malt, dann muss noch etwas Spektakuläres rein. Vielleicht eine Wiese mit verschiedenen Grüntönen oder ein Himmel mit verschiedenen Blautönen. Künstler haben manchmal die verrücktesten Ideen. Im Museum kann man ganz viele von diesen Bildern sehen. Manchmal malen Künstler auch eine Obstschale, die niemand so perfekt hinkriegen würde, auch wenn man es versucht. Es kommt vor, dass Künstler auch Ölfarben, Wasserfarben, Fingerfarben, Filzstifte oder Buntstifte für ein ausgewähltes Bild benutzen. Ein Franzose hatte schon mal ein Bild gemalt und das war Millionen Euro wert.

Wenn man ein Kunstwerk fotographieren kann, ist das bildende Kunst. Manchmal stellen die Künstler Skulpturen her, die viel Geld wert sind. Die Künstler stellen Skulpturen aus verschiedenen Materialien her, zum Beispiel Ton.

„The Blues“ von Jan Beckendorf lizensiert unter (CC BY-SA 2.0)